Auszüge aus der Personalakte

von den Haaner Kerborsche 1994

Büchs´, Marco: Schwächeanfall am Arbeitsplatz (Grill): fiel mit Gesicht auf den Rost. Beim Versuch die 3 Promillegrenze zu durchbrechen, im Sessel sabbernd, zitternd und unansprechbar gescheitert. Beste Aussagen: „Wer hat dann de Sangridda?“, „Das sabbernd muss weg.“

Dracker´s, Jens: Versuchte mit 5m Anlauf eine Auseinandersetzung durch eine Kopfnuss in den Bauch zu schlichten.
Besitzt die Fähigkeit im stehen zu schlafen.

Eichler´s, Yvo: Nervte ermüdete Kollegen mit der versuchten Fortsetzung der gescheiterten Golfkarriere. Nach einer Auseinandersetzung mit dem wehrlosen Bauwagen im Camp die Hand gebrochen. Bänderriss nach erfolglosem Einsatz beim Fußballturnier.Beste Aussage (nachdem seine Mutter ihn im Camp nach drei Tagen fragte, ob er was braucht): „Mutter bring ma das dreier Holz!“

Elting´s, Fabian: Hielt sich nach erhöhtem Alkoholkonsum für einen Fassadenkletterer und hing wie ein Maikäfer am Schankhaus.

Fischer´s, Dirk: Hob als „Stricher“ das Loch aus.

Grönke´s, Joachim: Feierte den Sieg der Bierstaffel im Voraus so ausgiebig, dass er diesen nicht mehr miterlebte. Krönte sich später selbst zum Bierstaffelkönig (Burger King-Krone). Der erste und wahrscheinlich letzte, der es geschafft hat, die Fahrgasse runter zu schweben (wurde gestützt).
Bestand im Krankenhaus nach schwerer Kopfverletzung massiv und vehement auf einen Puls von 94 auch wenn dieser 96 war. Unvergessene Aussagen: „Mann hast du ´ne Fahne!“, „man muss auch mal fünfe gerade sein lassen!“, „heut machen wir richtig einen!” Prädikat wertvoll: Bleibt gerne bis nach Schluss, ein unermüdlicher Trinker.

Holzmann´s, Ingo: Mann hat der `ne Fahne! Agressives Fotomodell (widersetzte sich mehrmals, massiv und vehement beim Fototermin den Anweisungen des Fotografs). Nach sieben Jahren hatte er von Drooschen´s Rückenschlägen die Nase voll und zwang ihn durch einen gezielten Leberhaken in die Knie.

Kantuzar´s, Roman: Deckname: Nato (Natomantel) – Am Kiosk mit einem Mastino (röm. Kampfhund) in Revierstreitigkeiten verwickelt und ging als klarer Sieger hervor. Ein großer Trinker mit furchteinflößender Erscheinung. Immer wieder gern als Sicherheitsbeauftragter bei unseren Feiern eingesetzt.

Kovacevic´s,Drazen: Alias: Drooschen – Unter 10 Rollbratenbrötchen am Tag geht gar nichts.In Folge schweren Alkoholabsturzes verweigerte er nach mehrmaligen Aufgriffen durch Ordnungshüter und Rettungsdienstler, die Einlieferung ins Krankenhaus, und toppte dies durch seine Unterschrift getarnt als: Günter Kaiser (Hamburg-Mannheimer). Hält selbst beim schlafen immer mindestens ein Auge offen. Bleibt gerne bis nach Schluss, ein unermüdlicher Trinker.

Locher´s, Sascha: Hut verloren, 20 Bier „gewonnen“ und direkt „geext“. Gourmet-Koch für die jährliche Taufe (Eieressen). Hat für sich die gemeine Schlammbowle entdeckt. Beste Aussage: „Meiner ist zwar kurz aber dafür extreeem dünn.“ Prädikat wertvoll: Bleibt gerne bis nach Schluss, ein unermüdlicher Trinker.

Rosenau´s, Frank: Alias: Frankfurter – Sagte bei der Taufe: „Was drin ist bleibt drin!“ Ein Schluck später wurde er eines besseren belehrt. Versteht seit `94 die Taufe falsch und ist der Meinung er und nicht die anderen müssten alles trinken. Vertauscht gern das Mischungsverhältnis bei Hütchen. Sichert seit 1995 für unsern Jahrgang die 50 Liter für die Kerbbubb. Prädikat wertvoll: Bleibt gerne bis nach Schluss, ein unermüdlicher Trinker.

Schäfer´s, Tommy: Alias: Futschi Long – Auch bekannt geworden als Messerwerfer am Kerbborscheball. Vertreibt mit seiner Vollsufferscheinung selbst die hart gesottenen Stammtrinker vom Kiosk. Kann seit 96 kein Maskottchen mehr tragen, da er beide Hände zum Trinken benötigt. Beste Sprüche: „Geht mir nicht auf mein scheiß Schwanz!“. Unser Mann fürs Wettsaufen. Prädikat wertvoll: Bleibt gerne bis nach Schluss, ein unermüdlicher Trinker.

Schinko´s, Domink: Sucht und findet auch morgens um 6:30 Uhr noch seine „Jungs“ als er wieder auf die Kerb wollte.
Hob als „Stricher“ das Loch aus.

Stieber´s, Mathias: Spruch des Abends bei der Silvesterfeier: „Das ist der geklaute Klodga (Vodka) von meim Vadder.
Trotz schwerer Fußverletzung konnte er sich nicht von uns trennen und lief die ganze Kerb mit.

Weigl´s, Sebastian: Hob als „Stricher“ das Loch aus.

Weithaas´, Timm: Sollte die Kerbbubb hochbringen und legte sein Amt in ca. 15m Höhe nieder. War während der Kerb von seinem Auto nicht zu trennen.

Wiche´s, Jürgen: In jedem Jahrgang ist ein Wiche vertreten (wir haben den besten). Ging auch mit Gips in den Weiher.

Wolf´s, Christian: Wir sind stolz den ersten schwarzen Kerbbosch dabei zu haben. Bewies sich beim Weckspiel als treuer Kandidat (3 mal in Folge „durfte“ er aus der Tröte trinken).

Zeit bis zum Bieranstich 2018:

298 Tage - 21 Std. 19 Min.

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