Ursprung und Anlass der Kerb

Wenn sich alljährlich das Kerbgeschehen vom Obertor Richtung Burgplatz zum Untertor drängt und am Woogplatz den höchsten Pegel an Lautstärke erreicht, lugt die Turmspitze der Burgkirche scheinbar unbeteiligt und abseits vom Trubel hinter der Ruine vor. Das historische Gotteshaus nimmt allenfalls eine Zuschauerrolle ein. Nur zwei Beobachtungen lassen einen aufmerksamen Kerbbesucher darauf schließen, daß dieses Bauwerk durchaus nicht nur einen engen Bezug zur Kerb hat, sondern ihr eigentlicher Ursprung ist. Die eine, auch schon wieder Erinnerung, betrifft die rote Laterne, die zur Kerbzeit von der Freiwilligen Feuerwehr hoch oben in einer Öffnung des Kirchturms angebracht wurde, ohne daß ihre Leuchtkraft mit der des Feuerwerks am Kerbsamstag hätte konkurrieren können. Die zweite ist der noch heute übliche Kirchgang der Kerbborsche am Pfingstsonntag. Es fällt freilich auf, daß er in letzter Zeit auf dem veröffentlichten Kerbprogramm nicht mehr vermerkt ist. Doch Tradition verpflichtet! Dieser außergewöhnliche Gottesdienstbesuch bringt nicht nur Farbe, Fahne und sogar einen Bembel in das Gotteshaus, sondern vor allem den Hinweis, daß es an diesem Tag Geburtstag hat. Denn auch in Dreieichenhain geht die Kerb auf den Tag der Kirchweih zurück, auch wenn diese inzwischen den Charakter eines weltlichen Volksfestes angenommen hat und zeitlich mit dem historischen Ursprung am 1. Advent 1718 nicht mehr übereinstimmt. Aber wer wollte schon an einem trüben Novemberende oder in den ersten winterlichen Dezembertagen Kerb feiern?

Über dem Eingangsportal der Burgkirche steht unter der Jahreszahl 1716 mit hervorgehobenen Buchstaben SOLI DEO GLORIA. Es entspricht dem Zug der Zeit, daß diese Überschrift zur Kerb nur noch im Ruf der Glocke zum Klingen kommt, aber sonst im Gedränge, in den sich unermüdlich wiederholenden Oldies der hämmernden Drehorgel, im Gekreisch der Kinder auf den sich gefährlich höher drehenden Vergnügungsgeräten und im Geschiebe vor den duftenden Bratwurstständen untergeht. Ja, der eigentliche den Kerbsonntag begründende und bestimmende Anlaß, nämlich Pfingsten, ist darüber, wenigstens in Dreieichenhain, so gut wie in Vergessenheit geraten, auch wenn die Predigt jeweils neu daran erinnert.

Auf die Frage “Was bedeutet Pfingsten?” werden Hainer Kinder, wie aus der Pistole geschossen, die spontane Antwort geben: “Kerb!” Doch wenn an Pfingsten Kirchweih gefeiert wird und dieses Ereignis im wörtlichen Sinne Geburtstag der Kirche ist, die vor knapp 2.000 Jahren in Jerusalem, von Feuerzungen und Sprachgewirr begleitet, entstand, ist diese Antwort nicht einmal so falsch.

Unsere Burgkirche steht zwar heute nicht mehr mitten im Dorf; sie ist aber nach wie vor ein nicht wegzudenkendes Bauwerk, das Burgruine, Stadtbild und das Leben der Menschen prägt. Hier spiegeln sich auch Höhe- und Tiefpunkte menschlichen Daseins aus den vergangenen Jahrhunderten. Freude und Leid, Hoffnung und Angst, Dank für neugeborenes Leben und Trauer über einen letzten Abschied haben Menschen immer wieder hier zusammengeführt. Seit mehr als tausend Jahren suchen sie im Hören auf Gottes Wort Trost und Antworten auf die zentralen Fragen irdischer Existenz. Der Klang der historischen Orgel erfaßt die tieferen Sinne mit Herz und Gemüt. Ihre Mauern und Steine wurden stumme Zeugen vieler Lebensgeschichten und menschlicher Schicksale. Bewegte Hainer Zeiten, das schöne und schwere alltägliche Auf und Ab der Bürgerinnen und Bürger sind deshalb eng mit ihr verbunden.

So ist das 275. Kerbjubiläum ein willkommener und verpflichtender Anlaß, die Geschichte des Geburtstagskindes in einigen wesentlichen Strichen nachzuzeichnen.

Anfänge
An der Stelle der heutigen Burgkirche befanden sich früher kleinere Kapellen. Die Fundamente dieser Gebäude gehen zurück auf eine ottonische Kapelle (um 1.000). Ihr folgte ein spätromanischer Bau (um 1.200), der 100 Jahre später in eine frühgotische Saalkirche umgebaut wurde. Reste dieser früheren Gotteshäuser wurden bei Ausschachtungsarbeiten für einen Heizungskeller im Herbst 1956, ungefähr 2,50 Meter unter dem heutigen Kirchenboden, festgestellt.

Ottonische Kapelle
Die erste Kapelle entstand zur Zeit der Ottonen (919-1024) auf dem Gelände des heutigen Burggartens. In diesem Zusammenhang wurde auch ein befestigter königlicher Jagdhof mit Gästehaus und Stallung angelegt.Er war der Mittelpunkt des Reichsbannforstes Dreieich. Die Sakristei dieser kleinen Kirche lag in der Nord-Ost-Ecke. Der Andachtsraum bestand aus einem rechteckigen Langschiff, das in westöstlicher Richtung verlief. Auf seiner Ostseite befand sich ein Chor, der durch einen Triumphbogen abgetrennt war. Wie andere Kirchen aus ottonischer Zeit hatte auch dieses Gotteshaus den heiligen Pankratius zum Schutzpatron. Als einer der Eisheiligen (12. Mai) gehört er zu den 14 Nothelfern der katholischen Kirche. Nach der Überlieferung wurde Pankratius im Jahr 304 als vierzehnjähriger Märtyrer enthauptet. Er gilt seitdem als “Patron für die Heilighaltung der Eide”.

Spätromanisches Gotteshaus
Als die Hagen-Münzenberger im 12. Jahrhundert den Palas erbauten und in dessen Ostteil für die Herrschaft eine Burgkapelle errichteten, wurde die bisherige ottonische Kapelle verkleinert. Nach dem Abbruch des Langschiffes konnte das Mauerwerk des Chores und der vergrößerten Sakristei für einen nordsüdlich ausgerichteten Kapellenbau weiter verwendet werden. Dieses Gebäude diente dem Gesinde als Andachtsraum. Die Betreuung übernahm ein “Frühmesser”.

Gotische Kirche
Im Jahr 1255 starben die Hagen-Münzenberger aus. Damit ging die Burg in den Besitz der Falkensteiner und Hanauer über. Im Zuge dieses Herrschaftswechsels wurde der Palas umgebaut und vergrößert. Die Stadt erfuhr zudem eine Ausdehnung nach Westen. Durch die damit verbundene Erhöhung der Bevölkerungszahl ergab sich die Notwendigkeit einer größeren Kirche. Anstelle der romanischen Vorläuferin wurde um 1300 eine neue Kirche in gotischem Stil mit rechteckigem Grundriß errichtet. An der Nordwand des Bauwerks ist heute noch der spitzbogige Eingang und ein frühgotisches Fenster im Mauerwerk zu erkennen. An der Südseite erinnert noch ein aufgemalter Türrahmen an den Ausgang des früheren Kirchhofes, der unter dem heutigen Altarraum lag. Vor der Westseite läuteten die Glocken von einem freistehenden hölzernen Turm. Er wurde jedoch bereits 1578 wegen Baufälligkeit wieder abgebrochen. Die Glocken erhielten ihren neuen Platz zunächst an der “Mittelpforte”, bis sie, bedingt durch die fortschreitende Vergrößerung der Stadt, 1783 im heutigen Obertor installiert wurden. Ergänzend zu der einen Glocke im Kirchturm erklingen sie zu Gottesdiensten und Beerdigungen.

Am 7. Dezember 1669 erlebte die Kirche ihre bis dahin größte Katastrophe. Der Gemeindebäcker Johannes Weißbender brachte nach damaliger Gewohnheit ein Heizöfchen mit in die kalte Kirche. Herausfallende Holzkohlen setzten das Gotteshaus sofort in Brand. Das Feuer fraß sich rasch in das trockene Holzwerk der Bänke und brannte die Kirche bis auf die Grundmauern nieder.

Amtmann Rephun hält dieses Ereignis in folgendem Vermerk vom 28. Dezember fest: “Am 27. Dezember, an einem Sonntag, ist des Abends in der Nacht die Schloßkirche uff den Grund abgebrennet und soll das Feuer durch den Becker alhier Johann Weißbender, welcher ein Döpfen mit in seinen Stuhl genommen, angegangen sein, und weilen die Kirche hinden im Schloß gelegen’, hat man solches nicht gewahr werden können, bis dieselbe fast allschon im Grund gelegen und man keine Wehrung thun können.”

Zwischenzeit
Schon früh hatte die Reformation im Hain Einzug gehalten. Der weitaus größte Teil der Bevölkerung hatte das lutherische Bekenntnis angenommen. Unter dem Einfluß des Isenburger Herrscherhauses und nach dem Grundsatz des “Augsburger Religionsfriedens” (1555) ‘cuius regio eius religio’ war aber auch eine kleine Kirche in der Spitalgasse, die Spitalkirche, errichtet worden. In der nun abgebrannten lutherischen Kirche hatten die Gemeindeglieder der ‘reformierten Pfarrei im Hayn’ während der letzten Jahre ebenfalls ihre Gottesdienste abgehalten. Nun hätte es – zumal unter Christen nahegelegen, bis zum Wiederaufbau die zuletzt unbenutzte reformierte Hospitalkirche vorübergehend als gemeinsames Gotteshaus zu verwenden. Aus der Anordnung des Offenbacher Amtmannes Andreas Wehner (“Es muß die Spitalkirche ad interim sauber gemacht werden.”) geht hervor, daß auch eine solche Absicht bestand. Sie scheiterte jedoch an den seit Jahren immer wieder aufbrechenden Gegensätzen zwischen den Lutheranern und den Reformierten, in die auch die beiden Herrschaftshäuser Hanau und Isenburg verwickelt waren. Während sich früher bei der Einrichtung und Ausmalung der Burgkirche der lutherische Graf von Hanau durchgesetzt hatte, hinderten jetzt die Isenburger über vier Jahre lutherische Gemeindeglieder am Besuch der Spitalkirche. Dabei kam es wiederholt zu handfesten Streitigkeiten und Strafmaßnahmen. Zunächst blieb der lutherischen Gemeinde nichts anderes übrig, als ihre Gottesdienste in den Trümmern der Burgkirche abzuhalten. Im August 1670 kaufte sie zwei Häuser an, die als Pfarrwohnung bzw. als Notkirche dienen sollten. Darauf verboten die Isenburger den Besuch der Schule für Lehrer und Schüler bei Strafen bis zu 100 Thalern. Nach der Übertretung dieser Verbote wurden den Hainern gar 30 Kühe aus der Herde heraus gepfändet und der Gottesdienst in der Notkirche verboten. Friedrich Casimir von Hanau reagierte mit der Besetzung des Hain durch 500 Soldaten, welche die beiden kirchlichen Häuser, die Burg und die Burgruine bewachten und Pfarrer Kann zur Predigt begleiteten, um einen ungestörten Ablauf des Gottesdienstes sicherzustellen. Als Ausgleich für die gepfändeten Kühe wurden in Götzenhain daraufhin 35 Zugochsen beschlagnahmt.

Die provisorische Lösung der Frage des Gotteshauses blieb aber nur ein Zwischenspiel. Die angekauften Gebäude wurden wieder geräumt und das inzwischen angebrachte Hanauer Wappen entfernt und eine gemeinsame Nutzung der Spitalkirche vereinbart. Wie aus der Pfarr-Chronik hervorgeht, waren damit jedoch die alten Streitigkeiten keinesfalls überwunden. Die Isenburger versuchten weiterhin, den Lutheranern Steine in den Weg zu legen und sie aus der ohnehin für beide Gemeinden viel zu kleinen Spitalkirche herauszudrängen. Beispielhaft geht dieses Verhalten aus einer Beschwerde hervor, die der Babenhäuser Amtmann Crantz am 20. Juni 1688 einreichte. In ihr beklagt er sich darüber, daß ‘die Herren Isenburgischen, wo sie nur können, sich besondere Stühle machen lassen und damit die Plätze dermaßen bebauen, daß andere nicht können unterkommen’.

Wiederaufbau
Die erhebliche Verzögerung des Neuaufbaus der Burgkirche hatte nicht nur finanzielle Gründe; denn zwischen den beiden den Hain regierenden Herrschaften und den unterschiedlich geprägten Pfarreien konnte lange keine Einigung darüber erzielt werden, ob das Gotteshaus eine Simultankirche oder nur eine lutherische Kirche werden sollte. Außerdem war der Standort strittig. Während sich die eine Partei für die Wiedererrichtung am ursprünglichen Platz einsetzte, schlug die andere eine Verlegung des Kirchbaues ‘in das Städtlein’ vor. Im Gespräch war ein ‘gemeinschaftlicher Platz am Mitteltor’ oder auch im ‘Lehngraben’. Die Entscheidung fiel erst mit dem Übergang Dreieichenhains in den Alleinbesitz des Hauses Isenburg in einem Vertrag von 17. April 1710 zugunsten des Wiederaufbaus der ursprünglichen Schloßkirche. So konnte endlich im 2. Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts mit den Arbeiten begonnen werden. Der Baukörper wurde gegenüber der ursprünglichen Kirche um 4 Meter nach Westen vergrößert und mit einem 25 Meter hohen Kirchturm versehen. Zwei heute noch erhaltene Jahreszahlen deuten auf den Abschluß der Maßnahmen hin. Die Inschrift über dem Kirchenportal enthält die Angabe 1716 und nimmt auf Zerstörung und Wiederaufbau des Bauwerks Bezug. Pfarrer Wilhelm Nebel, Chronist und Erster Ehrenbürger der Stadt, hat sie folgendermaßen frei übersetzt:

Du, o Heiliger selbst und heiliger Stätten Beschützer, läßt’s ohne Grund nicht geschehen, wenn sie das Feuer verzehrt. Euch aber, die schon erfahren der früheren Kirche Zerstörung, bereite er schützend die Hand über der neuen nun aus.

Diese Angaben lassen darauf schließen, daß der Kirchenneubau 1716 abgeschlossen war. Die Inneneinrichtung nahm zwei weitere Jahre in Anspruch. Dies belegt eine Tafel, die auf der Rückwand der Kanzel angebracht ist. Sie hat folgenden Wortlaut:

Diese Cantzel, Beichtstuhl und Altar hat der Kön. Poln. und Chur.Sächs. Bancoassessor und Vornehmer des Raths zu Leipz., Herr Joh. Phil. Küstner, gebürtig von hier, Gott zu Ehren und dieser Kirchen zum Besten bauen lassen.
Anno MDCCXVIII.

Aus der Inschrift auf der Rückseite dieser Tafel, die bei den Renovierungsarbeiten 1975 erstmals wieder sichtbar wurde, geht hervor, daß Johann Aaron Seitz ‘Schreiner alhier’ die genannten Einrichtungsgegenstände kurz vor der Wiedereinweihung fertiggestellt hat. Heute ist davon nur noch die Kanzel als ältestes Inventar der Burgkirche erhalten.

Einweihung
Aus der langen, turbulenten und schwierigen Vorgeschichte des Kirchenneubaus und der Phase der eigentlichen Bauzeit, die zusammen fast ein halbes Jahrhundert währte, kann man nur schließen, daß der Tag der Wiedereinweihung am 27. November 1718 (1. Advent) ein überragendes und festliches Ereignis für das ganze Städtchen Dreieichenhain gewesen ist. Zahlreiche, in der Kirchenchronik enthaltene Abrechnungen, Kollekten­ und Spendenlisten geben darüber hinaus Auskunft über die Finanzierung des neuen Kirchengebäudes. Auch zwei Zeichnungen zum Grundriß und Eingang sind erhalten.

Zum Ablauf des Kirchweihfestes liegen in den Kirchenbüchern keine ausführlichen Angaben vor. Die Chronik enthält lediglich folgende knappe Feststellung: “Anno 1718 wurde die Neue Kirche den 27ten 9vbr eingeweyhet und der Gottesdienst zum ersten mahl darinen gehalten.” Kirchliche Würdenträger und Vertreter der weltlichen Obrigkeit aus der näheren und weiteren Umgebung haben sich wohl mit dem damaligen lutherischen Pfarrer im Hain, Pfr. Ph.C.Pack, zum Festgottesdienst und einem anschließenden Empfang eingefunden, um das Ereignis gebührend zu feiern.

Als historisches Dokument zu diesem Anlaß geben wir den leider nicht mehr vollständig übertragbaren Text der Einladung des Pfarrers an den Grafen zu Isenburg wieder:

Hochgeborener Graf gnädigster Graf und Herr!
Es wird Ew. Hochgräfliche gnaden Sich Zweifelsfrey in Gnaden wohl zu entsinnen wißen, wie D. weyhland Hochgeborene, nun aber in Gott ruhende Graf und Herr Joh.Ph. Graf zu Ysenburg u. Büdingen höchst seligem gedenken, Der allhiesigen Evangl. Luth. Bürgerschaft auf ihr unterthänigste onhaltung die gnädigste Erlaubniß gegeben, die für 48 Jahre in dem allhießigen Schloß abgebrndete Kirche wieder auf zu bauen, wann wir den nun so thanen Kirch Bau unter der hülfreich Handt Gottes in so weit zum Standt gebracht, daß wir auf nechst kommenden Sontag über acht Tag, welcher sein wird der 27te dießes, unseren Gottesdienst das erste mahl, wen Gott will, darinnen Zu halten gedenken; alß habe Ew.Hochgiäfl. gnaden solches unser Christliches fürhaben in submissester unterthähnigkeit notificiren, mithin in Ihro gnädiges belieben stellen wollen, ob Ew.Hochgräfliche gnaden mit Ihro höchsten Gegenwart auf besagtem Tag unserer Actum begnadigen wolten, Ew.Hochgräfl. gräfl. Herren Brüder auf besagtem Tag alIhier zu empfangen, Ich empfehle Ew. Hochgräfliche gnaden dem Schutz des allerfiöchsten Gottes, mich aber Dero Hohen gnaden und verbleibe in unterthätigster Devotion Hochgeborener Graf.

Euer Hochgräflichen gunst, Euer Hochgräflicher gnaden:

unterthänigster Knecht und eifriger Fürbitter bey Gott Ph.C.Pack Ev.luth.

Pfarrer im Hain der 3Eich – Hain d3Eich dem 18 9vbr 1718

Zeit bis zum Bieranstich 2018:

151 Tage - 7 Std. 12 Min.

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